Benefizradler treten in die Pedale
„Vor-Tour der Hoffnung“ startet am Montag in Gödenroth
Die „Vor-Tour der Hoffnung“ ist eine ganz besondere Radtour, Gleichgesinnte Menschen, darunter zahlreiche Prominente aus den Bereichen Sport, Politik, Showbusiness und Wirtschaft, steigen aufs Fahrrad um Spenden für krebs- und leukämiekranke Kinder und Jugendliche zu sammeln.
Kreis. Mehrere Tage sind die Hoffnungsradler unterwegs - bis zu 100 Kilometer pro Tag. Am kommenden Montag, 9. August, kommt die Benefiz-Radtour in den Rhein-Hunsrück-Kreis. Auf ihren Stationen werden sie von Landräten, Bürgermeistern und Firmenchefs begrüßt. Vor allen Dingen sind es die Bürger mit zum Teil ausgefallenen Aktionen, die diese Initiative begleiten und häufig den Besuch des beeindruckenden Trosses zum Anlass nehmen, ein Fest im Zeichen der Hilfe zu veranstalten.
Die diesjährige Streckenführung durch die Kreise Rhein-Hunsrück und Mayen-Koblenz ist äußerst reizvoll. Gödenroth ist am 9. August Ausgangspunkt der 15. „Vor-Tour“. Ab 7 Uhr wird im Festzelt am Sportplatz ein buntes Programm geboten., an dem alle Gödenrother Vereine, der Kindergarten und die Grundschule beteiligt sind. Ein kräftiges Frühstück soll den Radlerinnen und Radlern auf die Räder helfen. Gegen 8:15 Uhr wird Landtagspräsident Joachim Mertes die Hoffnungsradler auf ihre erste Etappe verabschieden. Höhepunkt dr Stadtveranstaltung ist ein Tandem-Fallschirmsprung des ehemaligen Reckweltmeister Eberhard Gienger, der den Gödenrother Bürgermeister Klaus-Peter Müssig ins Ziel am Sportplatz in Boppard bringen soll. Weiter geht es durch die abwechslungsreiche Hunsrücker Landschaft mit Stopps am Marktplatz Kastellaun (8:45 Uhr), Hasselbach, Külz (9:45 Uhr), Marktplatz in Simmern (10:08 Uhr), Lingerhahn Wiebelsheim, Oberwesel, St. Goar und Boppard. Der Rhein „begleitet“ die Radler bis zum Tagesziel nach Koblenz. Die „Vor-Tour der Hoffnung“ ist eine von unzähligen Aktionen, Veranstaltungen und Aktivitäten, die sich der konkreten Hilfe für krebs- und leukämiekranke Kinder verschrieben hat.
Quelle: Wochenspiegel Ausgabe Hunsrück und Ausgabe Rhein-Mosel KW 31






