Die „VOR-TOUR der Hoffnung“

In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Prominent aus Sport, Politik und Wirtschaft in den Dienst der guten Sache gestellt, z. B. Annika Mehlhorn, Bernd Cullmann, Björn Glasner...

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Die Vor-Tour der Hoffnung hilft kranken Kindern

Spenden sammeln für krebs- und leukämiekranke Kinder

Die „Vor-Tour der Hoffnung“ ist eine ganz besondere Radtour. Gleichgesinnte Menschen, darunter zahlreiche Prominente aus Sport, Politik und Wirtschaft, steigen aufs Fahrrad und radeln los, um Spenden zu sammeln für krebs- und leukämiekranke Kinder und Jugendliche. Mehrere Tage lang sind die Hoffnungsradler unterwegs – bis zu 100 km pro Tag. Auf ihren Stationen werden die Fahrer in den grünen Trikots von Landräten, Bürgermeistern und Firmenchefs begrüßt. Vor allen Dingen sind es die Bürger mit zum Teil ausgefallenen Aktionen, die diese Initiative begleiten und häufig den Besuch der „Tour“ zum Anlass nehmen für ein Fest im Zeichen der Hilfe.

Was geschieht mit den Spenden


In den letzten 26 Jahren wurden über 22 Millionen Euro erradelt. 1.308.000,- Euro allein im vergangenen Jahr. Diese Spenden kamen bis auf den letzten Cent den kranken Kindern und Jugendlichen zugute, während die Tourkosten von namhaften Firmen getragen wurden. Die Verwaltung der Spenden liegt allein in der Hoheit der Kämmerei der Universitätsstadt Gießen. Das Kinderklinikum im Kemperhof in Koblenz wurde mit 50.000 Euro begünstigt und wird auch in diesem Jahr mit einer großen Spendensumme bedacht.

Unterstützen Sie uns im Kampf gegen den Kinderkrebs!

Quelle: Wäller Bote vom 08. 2010 - Seite 1

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